Naturprodukte und Rekultivierung

Alle im Rahmen der Baustoffproduktion erforderlichen Eingriffe in die Natur werden ökologisch rekultiviert und so in einen optimalen natürlichen Zustand zurückgeführt. So werden bereits abgebaute Bereiche im Werk I Kirschheck wiederverfüllt und mit einer Schicht aus pflanzfähigem Substrat (Rekuboden) versehen. Die Rückführung der rekultivierten Bereiche wird durch aufwendige Ansaat und Pflanzungen, sogen. Heisterpflanzen, angestoßen. Danach bildet Sukzession die Basis für eine tatsächliche Wiedereingliederung der anthropogenen genutzten Fläche in die Umwelt. Alle hierfür erforderlichen Anforderungen wurden in enger Absprache mit dem Saarforst und der LUA entwickelt und werden kontinuierlich umgesetzt.

Renaturierung

Die Wiederherstellung von naturnahen Lebensräumen aus z.B. landwirtschaftlichen Bodenflächen, ausgelassenen Eisenbahnstrecken, geschlossenen Flugplätzen oder begradigten Flüssen, wird als Renaturierung bezeichnet. Im Gegensatz zur Renaturierung bezieht sich die Rekultivierung auf den durch Berg- und Tagebau unfruchtbar gewordenen Boden.

Anfang August 2007 begann die Erweiterung des Werk I in Kirschheck. Auf einer Fläche von über 3 ha wird der Natur Rohstoff abgebaut und zu hochwertigen Materialien aufbereitet. Alle im Rahmen der Baustoffproduktion erforderlichen Eingriffe in die Natur werden ökologisch rekultiviert und so in einen optimalen natürlichen Zustand zurückgeführt. So werden bereits abgebaute Bereiche im Werk I Kirschheck wiederverfüllt und mit einer Schicht aus pflanzfähi gem Substrat (Rekuboden) versehen.

Die Rückführung der rekultivierten Bereiche wird durch aufwendige Ansaat und Pflanzungen, sogen. Heisterpflanzen, angestoßen. Danach bildet Sukzession die Basis für eine tatsächliche Wiedereingliederung der anthropogenen genutzten Fläche in die Umwelt. Alle hierfür erforderlichen Anforderungen wurden in enger Absprache mit dem Saarforst und der LUA entwickelt und werden kontinuierlich umgesetzt.