In unserem Unternehmen wird recycelt:


Ab- und Aufbruch aus Tief-, Straßen- und Brückenbau.

Das bedeutet, die Produkte laufen durch unsere Aufbereitungsanlagen und werden schließlich als unser Endprodukt Schwartzyt in verschiedenen Körnungen hergestellt.
Schwartzyt findet im Tief – und Straßenbau Verwendung und steht unter ständiger Materialüberwachung der Geotechnik Dr. Heer GmbH & Co. KG.
Ferner sind alle Schwartzyte gemäß TL SoB-StB 04 bzw. ZTV SoB-StB 04 als Frostschutzschicht (FSS) und als Schottertragschicht (STS) zugelassen.
Um diese hohe Standardisierung unserer Produkte zu gewährleisten und unserer Umwelt gerecht zu werden, hat jeder Anlieferer unsere Annahmekriterien explizit zu beachten und einzuhalten. Dies ist für alle Pos. der Anlieferungen zur RCL Anlage und für die Kippgebühren – Böden gültig. Für alle rezyklierenden und zur Endlagerung gedachten Materialien muss uns im Vorfeld ein Materialgutachten vorliegen, das unseren Annahmekriterien entspricht.
Böden müssen den Zuordnungswert LAGA Z0 und Z0*  für DK0 vorweisen und wiederaufbereitungsfähige RCL fähige Massen dürfen den LAGA Zuordnungswert von Z1.1 nicht überschreiten. Ferner nehmen wir oben genannte Materialien aus Industrieabbrüchen, Tankstellensanierung und sonstigen industriell genutzten Flächen nicht an, es sei denn, sie entsprechen unseren Auflagen
Damit wir Ihnen ein qualitativ hochwertiges Produkt
anbieten können, obliegen unsere Schwartzyt Produkte der ständigen Überwachung und sind mit einem Gütezeichen ausgestattet.
Folgende Materialien werden in unseren Anlagen nicht recycelt und daher nicht angenommen:

Kontaminierter Bauschutt
(Chemikalien, Schwermetalle, etc.)
Schadstoffbelasteter Bauschutt
(Öle, Diesel, Farben)
Belastetes / behandeltes Holz
(Farbe, Tränkmittel)
Hausmüll
Sondermüll (Asbest, Gips etc.)
Wurzelwerk
Bei Anlieferung von RCL-fähigen Stoffen hat jeder Anlieferer darauf zu achten, dass o. g. Fremdstoffe nicht darin enthalten sind. Ein Verstoß gegen diese Auflagen und Vorgaben stellt eine Ordnungswidrigkeit im Sine von § 18 Abs. 1 AbfG dar, die lt. Abs. 2 mit einer Geldbuße von bis zu 50.000,- € geahndet werden kann.
Des Weiteren gelten unsere Lieferungs-, Zahlungs- und Annahmebedingungen und Betriebsordnung. Deshalb bitten wir um Geduld bei Kontrollen an den Waagen und auf den Sortierplätzen. Dort wird geprüft, ob es sich um unbelastetes, für unsere Anlagen geeignetes Material handelt. Sollten wir das Gegenteil feststellen, werden wir die Annahme verweigern.